In Hannover angekommen – als „Herr der Berge“

10. Mai 2018

Es könnte fast ein Affront sein, einem Künstler wie Joachim Witt zu unterstellen, er sei angekommen. Einem, der sich von Album zu Album neu erfindet und seinen musikalischen Weg stets abseits ausgetretener Pfade sucht. Dennoch: Sein jüngstes Werk „Rübezahl“ mutet an wie ein Best of seines musikalischen Schaffens der vergangenen 20 Jahre – vom Ende der späten 1990er-Jahre bis in die Gegenwart. Er wanderte in dieser Zeit von der NDH-Welle…

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